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... die aber nicht das Ende des Ghostwriters sein soll
Die Geschichte ist also zu einem abrupten Ende gekommen, das vor allem verrät, dass der Autor nicht so genau wusste, wie man einen wirklich spannenden Schluss schreibt, der zur Geschichte passt.
Nun, unser Ghostwriter schreibt die Autobiografie weiter (schon weil er vertraglich dazu verpflichtet ist und eine Menge Geld auf dem Spiel steht). Das Buch wird fertig und schildert Adam Lang so, wie der sich vermutlich selbst hätte sehen wollen. Auf dem Empfang zur Buchpremiere sieht er schließlich Amelia Bly – die Mitarbeiterin und Geliebte von Lang – wieder, und auch seiner kurzzeitigen Geliebten Ruth Lang – nun Witwe – begegnet er wieder.
Fortsetzung ...
Rezension zu Robert Harris, Ghost, München: Wilhelm Heyne Verlag 2007, 398 Seiten (Original The Ghost, London: Hutchinson 2007)
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