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Die Geschichte unseres Ghostwriters muss ein Ende haben ...
Nun muss man jeden Roman irgendwie zu Ende bringen, und da der vorliegende sich nun bald der 400-Seiten-Grenze nähert, wird es Zeit, an den Schluss zu denken. Harris greift dazu zu einem relativ – um es deutlicher zu sagen: allzu – einfachen Mittel.
Es kommt zu einer Explosion, als Adam Lang aus dem Flugzeug aussteigt, und dabei noch auf einen Techniker zugeht – ein grellweißer Feuerball verschlingt ihn. – Adam Lang ist also tot, ermordet von einem ehemaligen Major der britischen Armee, dessen Sohn im Irak getötet worden war und der jetzt zum Selbstmordattentäter geworden ist.
Fortsetzung ...
Rezension zu Robert Harris, Ghost, München: Wilhelm Heyne Verlag 2007, 398 Seiten (Original The Ghost, London: Hutchinson 2007)
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